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Web2.0Bootcamps

Eine gute Geschäftsidee – so einfach ist das

Unter Unternehmensgründern grassiert ein neues Zauberwort: Soziale Netze. Die Welt des Mitmach-Internet eröffnet neue Möglichkeiten und löst völlig neue Geschäftsideen aus. Das Ziel: an nur einem Wochenende eine tragfähige Geschäftsidee entwickeln und gemeinsam umsetzen.

Der Lübecker Unternehmensberater Stefan Stengel  zählt zu den wenigen wirklichen Kennern der neuen sozialen Netze, die unter Insidern auch als Web 2.0 bekannt sind. Er berät Unternehmen über Wirkungsweise und Nutzen von Facebook, Twitter & Co. und ist gefragter Redner auf unzähligen Veranstaltungen. Sein neuestes Projekt trägt den Namen „Web 2.0 Bootkamp“. Die Idee dahinter: Rund ein Dutzend Leute nimmt sich ein Wochenende lang Zeit, um eine Geschäftsidee zu entwickeln, die auf den neuen Möglichkeiten der sozialen Netze im Internet beruht.

Nachdem sich bereits drei Veranstaltungen als äußerst erfolgreich erwiesen haben, finden auch der Zukunft weitere Web 2.0 Bootcamp statt.

Eine Geschäftsidee zu entwickeln, ist eigentlich gar nicht so schwierig, so die Erfahrung von Stefan Stengel: „Die vergangenen Veranstaltungen haben gezeigt, welch ungeheures Potenzial an Ideen an die Oberfläche kommt, wenn motivierte Leute die Chance haben, ihre Fähigkeiten voll zu entfalten.“

Das bestätigen auch die Teilnehmer der bisherigen Bootcamps: „Ein Ort wo man mit Menschen zusammen spannende Ideen entwickeln und umsetzen kann.“(Yves Mollenhause) „Die Erfahrungen eines solchen Wochenendes machen Mut, sich von herkömmlichen Arbeitsstrukturen zu befreien.“ (Olaf-Gerd Gemein) „Die von allen Beteiligten getragenen Aspekte eines auf die Zukunft ausgerichteten Unternehmens waren für mich echtes Leben.“ (Bernd Wenske)

Wichtig für das Gelingen ist dabei die richtige Mischung aus Menschen, die genau das Wissen mitbringen, das ein Unternehmen ausmacht. Beim letzten Bootcamp waren das zum Beispiel Experten aus Bereichen, wie Werbung, Betriebswirtschaft, Design, Programmierung und Vertrieb. Was von ihnen erwartet wurde, war ein Wochenende Zeit und vor allem ein freier Kopf für neue Ideen. „Zusammengerechnet ergeben sich rund fünfhundert Arbeitsstunden. Genug, um nicht nur eine gemeinsame Idee zu entwickeln, sondern sogar die konkrete Unternehmensplanung mit allem was dazu gehört,“ beschreibt Stengel das Ziel des Workshops.

Die Rechte an der gemeinsam entwickelten Geschäftsidee gehören übrigens der Gruppe, die folglich auch nur gemeinsam ihre Umsetzung angehen kann. Wobei die ersten Geschäftsideen mittlerweile auf dem besten Weg sind, unternehmerische Wirklichkeit zu werden. Doch das gemeinsame Unternehmen nicht das einzige Ziel des Workshops. „Das Ganze macht jede Menge Spaß und jeder Teilnehmer geht in dem Bewusstsein nach Hause, viele Neues gelernt zu haben,“ so Stengel. Man merkt dem Lübecker Unternehmensberater an, dass er sich schon auf die nächste Runde freut.

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